WAS MACHT DAS UNTERNEHMEN, WIE SETZT ES ZIELE UM UND WIE SEHR GEHT DAS ZU LASTEN VON MENSCH UND UMWELT? MIT SOLCHEN ETHISCHEN FRAGEN BEFASSEN SICH BERUFSEINSTEIGER, DIE MEHR ALS NUR LOHNEMPFÄNGER SEIN WOLLEN. ULF D. POSÉ, PRÄSIDENT DES ETHIKVERBANDES DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT E. V., ERKLÄRT, WELCHE KRITERIEN ABSOLVENTEN BEI DER WAHL DES ERSTEN ARBEITGEBERS BEACHTEN SOLLTEN.
Für viele Spitzenpolitiker geht das Geldverdienen nach der Polit-Karriere erst richtig los: Mit Vorträgen und Büchern machen sie Kasse. Doch welche Zukunft hat der glücklose Christian Wulff auf dem Arbeitsmarkt?
10.03.2012 - Weniger Geld? Ehrensold soll reformiert werden
Die Stimmen mehren sich: Der Ehrensold soll reformiert werden. In Zukunft soll es dann weniger Geld für die Bundespräsidenten a.D. geben. Und mittlerweile kommt auch Kritik an Christian Wulff von ganzer anderer Seite.
08.03.2012 - Reuters meldet: Ethik-Verband der Wirtschaft- Wulff hat viel Schaden angerichtet
Berlin (Reuters) - Der Ethikverband der Deutschen Wirtschaft befürchtet durch die Affären des zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff eine Beschädigung des Verhältnisses zwischen Politik und Wirtschaft.
06.03.2012 - Pressemitteilung Wettbewerb um nachhaltige Stadtentwicklung Deutscher Nachhaltigkeitspreis erstmals auch für Städte und Gemeinden
Düsseldorf, 16.2.2012 – Um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis können sich in diesem Jahr neben Unternehmen zum ersten Mal auch Kommunen bewerben. Ausgezeichnet werden deutsche Städte und Gemeinden, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten eine nachhaltige Stadtentwicklung betreiben und damit in besonderer Weise den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern.
17.02.2012 - Manager Magazin - Wulffs Rücktritt bringt Lobbyisten in Not
Christian Wulffs Rücktritt markiert einen Einschnitt im Verhältnis von Politik und Wirtschaft in Deutschland. Die Nähe zu Unternehmern brachte den Bundespräsidenten zu Fall. Für Interessenvertreter wird es nun schwieriger, sich Gehör zu verschaffen.
Der Bundespräsident steht seit Monaten wegen diverser Vorwürfe in den Schlagzeilen. Nun hat der Ethikverband der deutschen Wirtschaft einen offenen Brief verfasst: Wulff möge darüber nachdenken, ob er für das Amt noch geeignet ist.
02.11.2011 - Mindestlohn: Reaktionen auf CDU-Vorstoß
(stg) Die Einführung eines allgemeinen Mindestlohns ist im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP ausgeschlossen. Trotzdem schwenkt die CDU nun wohl ein und plant die Einführung einer “allgemeinen Lohnuntergrenze”; Dieter Hundt, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, zeigt sich von den Plänen irritiert.
04.11.2011 - Steuerhinterziehung: Schweizer Nummernkonto machts möglich
Emilio Botín, dem Partiarchen und Aufsichtsratsvorsitzenden von Europas größtem Geldinstitut Santander, drohen für sein Schweizer Nummernkonto mit geschätzten zwei Mrd. Euro Guthaben höchstwahrscheinlich keinerlei Konsequenzen seitens der spanischen Steuerbehörden
Für die griechische Schuldenkrise tragen auch die Kreditgeber Athens Verantwortung, sagt Ulf Posé. Für den Präsidenten des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft ist ein Schuldenerlass gerechtfertigt.
Präsident des Ethikverbands der deutschenWirtschaft hinterfragt Regeln /Warnung vor blinder Regelbefolgung
Er ist Präsident des Ehtikverbandes der deutschen Wirtschaft. Und deckt mit seinem ethischen Kompass immer wieder moralische Missverständnisse auf. Im Interview mit dieser Zeitung erklärt Ulf D. Posé, welche Fehler Firmen und Angestellte machen.
12.05.2011 - Chef des Ethikverbands schließt Rückkehr Guttenbergs in Politik nicht aus
Der Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft, Ulf Posé, glaubt offenbar nicht, daß der frühere Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg dauerhaft der Politik fernbleiben müßte.
11.05.2011 - Guttenberg und die Plagiatsaffäre "Eine ganz schlechte Strategie"
Nun wird es auch offiziell durch die Uni Bayreuth bestätigt: Karl-Theodor zu Guttenberg hat bei seiner Doktorarbeit vorsätzlich getäuscht. Der Präsident des Ethikverbands der Deutschen Wirtschaft, Ulf Posé, kritisiert besonders die Verteidigungsstrategie des ehemaligen Verteidigungsministers. Guttenberg hätte viel eher seine Schummeleien eingestehen sollen, so Posé im Gespräch mit n-tv.
Pressemitteilung des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. zur Forderung des DIW Vorstandes Gert G. Wagner, die Vermögenssteuer wieder einzuführen
Um die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wieder zu mildern, hat der Vorstandsvorsitzende des DIW Berlin, Gert G. Wagner, die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, die Anhebung der Einkommenssteuern im oberen Bereich sowie eine Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer vorgeschlagen.
Karl-Theodor zu Guttenberg zieht sich aus der Politik zurück. Zu groß ist der öffentliche Druck. Es sei bitter, weil ein politischer Hoffnungsträger verlorengehe, sagt der Präsident des Ethikrates der Deutschen Wirtschaft, Ulf Posé, im Gespräch mit n-tv. Guttenberg hätte aus der Affäre besser hervorgehen können, hätte er gleich alle Karten auf den Tisch gelegt, sagt Posé. Dennoch habe er - wenn Gras über die Sache gewachsen sei - eine zweite Chance.
20.01.2011 - Lena Meyer-Landrut und die Gratis-Praktikanten
Essen/Düsseldorf. Der NDR möchte mit 500 Ehrenamtlichen den Eurovision Song Contest stemmen - „ein neues Erprobungsfeld für die seit Jahren Sklavendienste verrichtende ,Generation Praktikum’“. Kritiker nennen das Vorhaben unverschämt.
Essen. Im Übernahmekampf um Hochtief zeichnet sich zwar für den Baukonzern zwar eine Niederlage ab, Chef Herbert Lütkestratkötter kann jedoch mit einer Millionen schweren Abfindung rechnen.
Der Gründer von Wikileaks, Assange, muss sich harsche Kritik gefallen lassen. Der Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft, Posé, geißelt die "Machenschaften" der Plattform bei n-tv als "unmoralisch". Eine rechtliche Handhabe gegen weitere Veröffentlichungen gebe es jedoch nicht, erklären Medienexperten und die Justizministerin.
Pressemitteilung des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. zur politischen Forderung nach Erhöhung des Spitzensteuersatzes und Erhöhung der Kapitalertragssteuer.
Ist eine Steuererhöhung des Spitzensteuersatzes ethisch gerechtfertigt?
10.05.2010 - Rumoren nach Personalentscheidung bei ThyssenKrupp
München/Düsseldorf (dpa) - Der Aufsichtsratschef von Siemens und ThyssenKrupp, Gerhard Cromme, hat die umstrittene Personalentscheidung der vergangenen Woche verteidigt.
Pressemitteilung des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. zur Personalpolitik von Herrn Dr. Cromme und zum Wechsel von Herrn Hiesinger zu Thyssen Krupp
Nur zu oft erlebt man, dass Verantwortung abgeschoben wird. Aber wann handelt eine Führungskraft eigentlich verantwortlich? Verantwortung zieht immer die Übernahme der überschaubaren Konsequenzen des Handelns nach sich. Auch das Schaffen von Klarheit in der Entscheidung und in der Zuständigkeit gehören zu verantwortlichem Handeln. Und niemals wird, wer verantwortlich handelt, sich hinter der Kraft des Faktischen verstecken. Daher ist Verantwortung eng mit Führung verknüpft: nur wer Verantwortung übernimmt, unternimmt etwas.
Nur zu oft erlebt man, dass Verantwortung abgeschoben wird. Aber wann handelt eine Führungskraft eigentlich verantwortlich? Verantwortung zieht immer die Übernahme der überschaubaren Konsequenzen des Handelns nach sich. Auch das Schaffen von Klarheit in der Entscheidung und in der Zuständigkeit gehören zu verantwortlichem Handeln. Und niemals wird, wer verantwortlich handelt, sich hinter der Kraft des Faktischen verstecken. Daher ist Verantwortung eng mit Führung verknüpft: nur wer Verantwortung übernimmt, unternimmt etwas.
28.02.2010 - Hohe Schokopreise machen Süßwarenhersteller sauer
Schokolade soll teurer werden, weil der Kakaopreis an den Börsen auf Rekordhöhen getrieben wird. Süßwarenhersteller betrachten die Entwicklung als Skandal. „Mit Lebensmitteln spekuliert man nicht“, empört sich ein Keksproduzent.
Dieter Althaus wechselt die Seiten. Thüringens Ex-Ministerpräsident wird zukünftig als Lobbyist für den Autozulieferer Magna tätig sein - und sorgt damit für Diskussionen.
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) fordert, dass Arbeitnehmervertreter genauso wie Vorstände ihre Gehälter veröffentlichen müssen. Das sorge für Transparenz. Die Gewerkschaften sind empört.