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| Fachartikel |
 
| 09.10.2008 - Was heißt heute "Bio"? |
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Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald (Juli 2008) |
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| Seminararbeit zum Thema Unternehmensethik |
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„Problematische Verknüpfung von Korruption mit der eigenen Unternehmensethik, insbesondere bei internationalen Geschäften und Projekten“ |
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| Zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz |
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| Das von der vorigen Regierung eingebrachte, jetzt Gleichbehandlungsgesetz genannte Antidiskriminierungsgesetz ist nach wie vor tendenziös. |
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| Der UN Global Compact als Orientierungsrahmen für unternehmens-ethische Ambitionen |
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Der UN Global Compact |
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| Das Gehirn des Menschen und die Ethik |
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Eine andere Betrachtung des Ethischen Die amerikanische Präriemaus führt ein bürgerliches Sexualleben, ähnlich der deutschen Wühlmaus. Wenn sie ihren Partner gefunden hat, bleibt sie ihm ein Leben lang treu. Daran ist nichts Aufregendes. Aufregend wird das Sexualleben der Wühlmaus dann, wenn wir den Dopaminhaushalt in ihrem Gehirn stören und die Dopaminprodukton stoppen. Tierexperimente haben gezeigt, dass es dann auch bei der Wühlmaus und der Präriemaus vorbei ist mit der Treue. Die Tiere beginnen mit einem ausschweifenden Sexualleben, aber sie binden sich nicht mehr an einen Partner. Sex ja, Treue nein - dies ist die Wirkung einer gestörten Dopaminproduktion bei den Mäusen. |
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| Lohnt sich Ethik? |
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Wo und wie hat Ethik eine Chance? |
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| Über das Gelingen einer Wirtschaftsethik |
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Der „Ethikverband der deutschen Wirtschaft“ unterstützt die Wirtschaft, ökonomische Ziele mit den Normen und Werten der Unternehmen zu einem nachhaltig hohen Nutzen zu verbinden. |
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| (K)ein schlechter Esser? |
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Wer verdient, was er verdient? Darüber machen sich Publizisten, Manager und Berater ihre Gedanken in changeX. In der dritten Folge fragt der Berater Ulf D. Posé, ob die 30 Millionen Euro Abfindung für Ex-Mannesmann-Chef Klaus Esser gerecht waren. Seine Antwort: Im Sinne einer Vertrags- und Leistungsgerechtigkeit dann ja, wenn er mehr Leistung und Mehrwert als andere erbracht hat. Das jedoch ist fraglich. Nimmt man den höheren Aktienkurs als Bezugsgröße, hat Esser die Millionen verdient. Wäre hingegen die Gewinnsteigerung ausschlaggebend, hat Esser kein Anrecht auf die Millionen. Denn das Unternehmen hat in seiner Ära nicht viel zustande gebracht. |
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